Sachsen entdecken – Unterwegs in Leipzig

Leipzig hat vieles Sehenswertes. Ich habe mir heute Völkerschlachtdenkmal, Neues Rathaus, Altes Rathaus, Markt, Clara Zetkin Denkmal, Elster, Auensee und natürlich den Hauptbahnhof angesehen.

Los ging es mit der Fahrt im Saxonia Express von Dresden nach Leipzig. Schnell habe ich mir ein Nextbike ausgeliehen und bin losgefahren. Die Fahrräder in Leipzig sehen anders als in Dresden aus, fahren sich ähnlich  gut und sind wahrscheinlich älter. Auf ging es zum Volkerschlachtdenkmal. Zum Feiertag und gutem Herbstwettern war dort einiges los. Leider kostet der Aufstieg auf das über 90 m hohe Denkmal Geld. Also habe ich mir alles von unten angesehen.  

   
Weiter ging es Richtung Zentrum vorbei am Alten Rathaus und Thomaskirche. Zum Glück waren die Geschäfte am Reformationstag alle geschlossen, so konnte man relativ schnell durch die Fußgängerzone fahren. Das Neue Rathaus auf dem Markt hat einen Turm der genau im Goldenen Schnitt angeordnet ist. Dies wusste ich noch von der Besonderen Leistungsfeststellung aus der Schule.  

  
Dann ging es in die Naherholungsgebiete von Leipzig. Ich bin die Weiße Elster von der Sachsenbrücke bis zum Ausensee entlang gefahren und habe den Goldenen Herbst genossen.  Am Auensee gab es eine Parkeisenbahn. Leider waren die Wege relativ voll und schmal.
    
   
Ich will noch weitere Sächsische Orte erkunden. Mal sehen ob ich hieraus eine Serie machen kann.

Jonas

Tag 1 – 24. August 2015 – Dresden-Decin

Um 9 Uhr ging die Tour an der Waldschlösschenbrücke los. Die letzten Regenschauer hatten gerade aufgehört und die Sonne kam zum Vorschein. In Pirna hatte ich meine erste technische Panne und musste wegen eines defekten Ventils im Hinterrad einen neuen Schlauch montieren. Weiter ging es durch das Elbsandsteingebirge bis nach Rathen. Hier gab es eine Stärkung und eine längere Pause. In Königstein haben wir die Elbseite mit einer Fähre gewechselt und sind in Bad Schandau wieder über die Brücke zurückgewechselt. Nach knapp 55 km Strecke erreichten wir die deutsch-tschechische Grenze. Nun war es nicht mehr weit bis nach Decin. 16:00 Uhr sind wir dann in das Hostel eingecheckt. Am Abend haben wir das Schloss von Decin besucht und uns die Stadt angesehen. Ein leckeres Abenbrot gab es in einem tschechischen Restaurant. Morgen geht es dann weiter nach Usti nad Laden. 

Jonas

Tag 3 – 14. August 2014 – von Finowfurt nach Göritz

Wir fuhren erst später los, da diese letzte Etappe du kürzeste war. Es blieben nur noch 100 km übrig. Den Regen über die letzte Nacht hatten wir gut überstanden. Die Route führte am Webbelinsee vorbei nach Joachimsthal, eine kleine Stadt in der Schorfheide. Hier stärkten wir uns für den Tag. Danach ging es nur noch durch viele kleine Dörfer und an Seen vorbei. Den Unteruckersee passierten wir nicht auf den Radweg, sondern auf einem Wanderweg direkt am Ufer. Dort war es sehr schmal und wir kamen nur langsam voran. In Prenzlau aßen wir noch bei Mc‘ Donalds. Gegen halb 6 sind wir dann endlich an unserem Ziel angekommen. Nach 400 km auf dem Rad durch halb Deutschland.
Die Tour war sehr eindrucksvoll und ich habe eine gute Erfahrung mehr im Leben gemacht. So konnte ich Deutschland mit all seinen Besonderheiten von Fahrrad erleben.

Tag 2 – 13. August 2014 – von Oehna nach Finowfurt

Diese Etappe heute war ebenfalls 150 km lang. Wir starteten den Tag um 6 Uhr, damit wir um 7 Uhr losfahren konnten. Erstes Ziel war die Stadt Jüterbog. Hier kauften wir neue Fahrradschläuche, die nun endlich für den Rest der Tour ihr Luft hielten. Das waren die besten Schläuche von Toom (Werbung😄). Dann ging es weiter nach Luckenwalde und Potsdam. Erst am Nachmittag sind wir endlich in Berlin angekommen. Dort hatten wir nur kurz Zeit am Brandenburger Tor, Unter den Linden und am Alexanderplatz vorbeizuschauen. Das nervige waren die ganzen Ampeln, an denen man immer anhalten musste. Die Beschilderung des Fahrradwegs durch Berlin war hingegen sehr gut und wir haben uns nicht verfahren. Berlin haben wir über den Prenzlauer Berg und Buch verlassen. Die nächsten Städte auf unserer Tour waren Bernau und Biesenthal. In Biesenthal stärkten wir uns nocheinmal mit einer Currywurst für die letzten 10 km. Erschöpft kamen wir erst gegen halb zehn am Campingplatz „Am Üdersee“ bei Finowfurt an. Leider mussten wir unserer Zelt nicht nur im dunklen sondern auch im einsetzenden Regen aufbauen. Zum Glück war das Zelt über die Nacht dicht und unsere Sachen blieben trocken. Dieser Tag war sogar noch länger, bei gleicher Strecke. Das lang sicherlich am Sightseeing in Berlin. Leider wurde das Tracking mit Cyclemeter unterbrochen und es fehlen über 20 km. Hier trotzdem die Daten:

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Jonas

Die Tour

Ich fahre diesen Sommer zuerst mit meinem Bruder durch Deutschland. Ich habe die Tour von komoot berechnet und sie hier verlinkt:

https://www.komoot.de/tour/3188075

Die Tour ist 370 km lang und führt durch Sachsen und Brandenburg. Dabei werden wir folgende Radwege nutzen:

  • den Mulderadweg von Rochlitz über Colditz und Grimma
  • der Radweg von Leipzig nach Berlin
  • und den Radweg von Berlin nach Usedom bis nach Prenzlau

Für diese Tour wollen wir im Idealfall drei Tage benötigen, folglich fahren wir täglich 120 km. Das wird eine anstrengende Sache, aber sonst haben wir ja uach noch mehr Zeit. Die Tour startet um den 11. August herum.

Jonas

 

Komoot

Ich habe mich bei Komoot angemeldet und denke es ist das perfekt Mittel um seine Tour zu planen. Komoot hat sowohl eine iPhone und Android App sowie eine sehr gute Weboberfläche. Hier können Routen erstellt, bearbeitet, geteilt und aufgezeichnet werden. Die Route wird dabei anhand von Radwegen und den Untergrundbedingungen berechnet. So solltet ihr immer optimal vin A nach B kommen.

https://www.komoot.de/