„Erinnerungskarte“

Im Februar habe ich mich einem besonderen Projekt gewidmet, die Erstellung meiner persönlichen Europakarte mit Fotos von Reisen durch diesen einzigartigen Kontinent. Dabei war es schwierig eine gute Gewichtung zwischen Bildern und der eigentlichen Karte zu finden. Letztendlich habe ich mich für ein Fotomosaik entschieden. Das Poster habe ich dann bei cewe in Größe 1,5 m x 1,5 m drucken lassen. Das ist eine beeindruckende Größe. Erstellt habe ich das Mosaik mit Illustrator und Pixelmator, wobei mein MacBook schon etwas ins Schwitzen kam. Ebenso habe ich eine slowakische Flagge mit einigen Bildern aus der Erasmuszeit individualisiert. Am besten dabei ist, dass meine Zimmerwände nicht mehr weiß sind, sondern voll mit Erinnerungen. Solche Projekte benötigen zwar immer Zeit, bereichern mich aber sehr und fördern die Kreativität.

Jonas

Ending Erasmus

Die letzten vier Monate studierte und (er)lebte ich in der Slowakei. Eine sehr beeindruckende Zeit mit so vielen Erinnerungen und Begegnungen mit neuen Menschen.

Würde ich Zilina weiterempfehlen?

Zilina ist zwar eine kleine Stadt und deswegen ist die Auswahl an Clubs und verrückten Freizeitaktivitäten begrenzt. Ich finde besonders wichtig sind immer die Menschen mit denen man seine Erasmuszeit verbringt. Besonders gut war hier die Organisation von Veranstaltungen durch die ESN Erasmusinitative in Zilina. So konnte man sich schnell kennen lernen und einem wurde nie langweilig. Das hat das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und ein wirkliches Erasmusfeeling hervorgerufen. Außerdem war die Betreuung durch die Uni immer sehr individuell und ein gutes Abscheiden in den Prüfungen gut möglich. Also wer nicht unbedingt das Großstadtfeeling braucht und vielleicht ein Naturliebhaber ist, wird in Zilina eine tolle Erasmuszeit verbringen.

Nun ist meine Zeit in Zilina vorbei und nach den Ferien geht es mit meinem Semester in Dresden weiter. Hoffentlich mit noch mehr Schwung nach so vielen positiven Erfahrungen. Schade ist es das die Prüfungsleistungen im Ausland nicht wie bei Erasmus angedacht von der heimischen Universität anerkannt werden. Das liegt wahrscheinlich an dem spezifischen Charakter des Verkehrsingenieursstudiums in Dresden. So gehen aber leider auch wenige Studenten meiner Fakultät ins Ausland. Schade, weil man so viel erleben kann, neue Menschen aus ganz Europa, ein anderes Leben in einem anderen Land und die tollen Erfahrungen bei Partys, Reisen und Wanderungen.

Das Erasmus Programm ist jetzt im Januar 30 Jahre alt geworden. Dieses Programm zum internationalen Austausch für Studenten und Auszubildende ist eines der besten um einen Austausch zwischen den Nationen zu fördern und so Ängste zu nehmen. Dadurch kann die Union nur gestärkt werden, besonders, wenn in ihr tolerante Menschen leben. Das stärkt Europa! Also nutzt eure Chance auf einen Auslandsaufenthalt und erweitert euren Horizont!

Jonas

Wandern in der Slowakei

Am beeindruckendsten in der Slowakei ist aus meiner Sicht die Natur. Es gibt mehrere Gebirge. Das nächste von Zilina aus ist die „Kleine Fatra“. Dort war ich auf dem Veľký Kriváň, dem Male Rozsutec und dem Vel’ký Rozsutec. Die Hohe Tatra ist wohl das beliebteste Gebirge zum Wandern und auch zum Ski fahren. Hier habe ich den Rysy mit 2499 m auf der Grenze zwischen Polen und der Slowakei erklommen. Außerdem war ich auf dem Solisko einem ähnlich hohen Berg. Ein weiterer sehenswerter Nationalpark ist das Slowakische Paradies, welches durch Wälder und schmale Täler gekennzeichnet ist. Aber am besten ist wohl die Bilder sprechen zu lassen:

Jonas 🙂

Erasmuslife 2

Wohnheim

Das Wohnheim ist wohl das Komischste im Vergleich zu Deutschland und komplett anders. Es befindet sich im Stadtteil Hiliny in Zilina und besteht aus mehreren Wohnblöcken. Alle Erasmusstudenten wohnen im Block 5. Die Zimmer sind meist für zwei oder mehr Studenten. Ich lebe hier mit einem Kommilitonen aus Polen zusammen. Die Dusche befindet sich auf dem Flur. Eigentlich ist das Wohnheim mehr wie ein Hotel: Es gibt eine 24h Rezeption, man muss sich den Schlüssel für die Küche erst von dort holen, um zu kochen. So kam es auch, dass ich hier nie gekocht habe, sondern immer in meinem Zimmer oder in der Mensa gegessen habe. Die Damen (es sind wirklich nur Frauen) von der Rezeption sind zwar sehr nett, verstehen aber kein Wort Englisch, was vielleicht in einem Wohnheim mit Erasmusstudenten nicht vorteilhaft ist. Es gibt hier sogar unangekündigte Kontrollen der Zimmer, was für mich ein Verstoß gegen die Privatsphäre ist. Man muss da sein Alkohol verstecken und sein Zimmer aufräumen, wenn man eine Nachricht von anderen Studenten auf Facebook mit dem Inhalt “kontollaaa” bekommt. Das ist schon verrückt! Es können dann sogar erhebliche Geldstrafen verteilt werden. Was die an sich sehr niedrige Miete sehr verteuern kann. Ich zahle nur 70 € für mein Bett im 2 Personen-Zimmer pro Monat. Es gibt auch noch ein anderes Wohnheimgebiet namens Veľký diel. Dort ist das Wohnen zwar etwas teuer, aber man hat mehr Platz und die Dusche ist im Zimmer. Ein weiterer Vorteil ist die größere Küche, welche für die ein oder andere Party genutzt werden kann. Leider kann man die Zuteilung nicht selber beeinflussen. Alle Studenten der “Faculty of Transport and Economy” leben im Wohnheim Hiliny.

Zilina

Zilina hat 80.000 Einwohner und ist damit die 5 größte Stadt in der Slowakei. Das Zentrum ist leider nicht besonders groß, besteht aus zwei Plätzen und zwei Einkaufszentren. Es gibt ein Bus und ein Oberleitungsbus Netz betrieben von dpmz. Ich habe mir ein 3 Monatsticket am Anfang des Semesters geholt. Das hat sich für mich wirklich gelohnt, da der Weg sowohl zur Uni als auch zum Bahnhof sehr gut mit dem Bus zurückgelegt werden kann, aber zu Fuß etwas weit ist.

Studentenleben

Die slowakischen Studenten leben eigentlich nur für 4 Nächte in der Woche in Zilina. Am Sonntagabend gibt es deswegen immer überfüllte Züge. Ich als Erasmusstudent habe die Wochenenden meist zum Wandern und Reisen genutzt. Meist hatte ich auch in der Woche genügend Zeit. Die habe ich für das Selbststudium, Schwimmen, kleinere Ausflüge oder Partys genutzt.

Bahnfahren

Das Fahren mit der staatlichen Eisenbahngesellschaft ZSSK ist für Studenten in der Regel kostenlos. Hierfür ist eine Registrierung erforderlich. Die kostenlosen Tickets sind dabei kontingentiert. So gibt es Sonntagabend meist keine gratis Tickets. Sie müssen aber am Schalter im Bahnhof gelöst werden.

Partys

Partys dürfen im Erasmusleben natürlich nicht fehlen. Der größte Club in Zilina ist der Enjoyclub im Zentrum. Hier finden jeden Freitag und Samstag Partys statt sowie einmal pro Monat spezielle Studentenpartys statt. Besser finde ich immer noch Bars. Von denen gibt es hier deutlich mehr. Das Bier ist sehr billig und kostet um1€. Die nächste Bar ist direkt neben dem Wohnheim, die „Stara Mensa“. Dort kann man Bowlen, Kickern und Darrt spielen.

ISIC Card

Das ist der internationale Studentenausweis, welcher hier für fast alles nötig ist. Die Mensa wird damit bezahlt, es lässt sich die Wohnheimtür öffnen und die Karte ist natürlich Identifikationskarte.

Mensa

Es gibt zwei größere Mensen an der Uni. Eine in Hiliny und die andere in Veľký diel. Das Essen finde ich nicht so toll, ist aber eine willkommene warme Mahlzeit am Tag. Es gibt immer eine Suppe und ein Getränk dazu. Das ist ein kleiner Überblick über das Studentenleben in Zilina. Ich hoffe einige Informationen waren interessant und können vielleicht bei der Wahl des Erasmusortes helfen.

Jonas

 

Reise nach Skopje, Thessaloniki und Nis

Vom 17. November bis zum 21. November hatte ich die Chance mit einigen Erasmusfreunden aus Litauen und Deutschland eine Reise nach Mazedonien, Griechenland und Serbien zu machen. Los ging es von Bratislava aus mit dem Flieger nach Skopje. Mein erster aber auch gleichzeitig sehr kurzer Flug. Am Airport entschieden wir uns ein Auto für die Fahrt nach Thessaloniki zu mieten. So wurde unsere Reise zu einem echten Roadtrip und wir konnten noch mehr von Mazedonien sehen.

In Skopje wanderten wir durch den Matka Canyon mit einer Höhlenbesichtigung und später zum 60 m hohen Milleniumkreuz, welches über der Stadt thront. Am Samstag ging es nach Ohrid, eine kleine Stadt in Mazedonien am Fuße eines großen Bergsees und mit einer Burg. Auch wenn es schon Spätherbst ist, wagten einige den Sprung in den kühlen See. In Thessaloniki schauten wir uns die Innenstadt mit Weißen Turm an und genossen die Zeit am Meer. Zurück ging es am nächsten Tag nach Skopje und schließlich mit dem Bus nach Nis in Serbien. Dort schauten wir uns die Burg und die Innenstadt an.

Insgesamt eine tolle Reise in der sich wieder einmal gezeigt hat, wie teilweise modern einige unterschätzte Länder wie Mazedonien und Serbien sein können. In Skopje hat zum Beispiel jeder Englisch sprechen können, was man hier in der Slowakei oder auch in Deutschland nicht erwarten kann. Und Serbien investiert kräftig in seine Infrastruktur durch den Bau eine neue Autobahn durch das Land. Auch die Innenstadt von Skopje war echt toll und dank des Projektes Skopje 2014 restauriert mit vielen Monumente und sehenswerten Gebäuden.

Hier noch einige Bilder von unserer Reise:

Jonas

Erasmuslife in Zilina

Ich lebe jetzt bereits einen Monat in der Slowakei und habe schon viel erlebt. Das Land hat viel zu bieten, vor allem die Berge haben es mir angetan. Ich war in der Kleinen Tatra und der Hohen Tatra wandern. Besonders eindrucksvoll war die Besteigung des Berges Rysy. Der Gipfel liegt auf der Grenze zu Polen, ist 2500 m hoch und die höchste Erhebung Polens. Eine andere Tour führte bei tiefen Temperaturen durch eine gefrorene Landschaft. Jeder Stein war mit einer Eisschicht überzogen und das Vorankommen war nur sehr langsam möglich. Teilweise war es sogar gefährlich. 

Außerdem war ich schon in Kosice der zweitgrößten Stadt in der Slowakei mit der größten Kirche des des Landes und einer sehr schönen Altstadt. Nach Bratislava geht es am Montag zusammen mit einigen slowakischen Studenten und Eisenbahnfreunden. Zilina an sich ist nicht sehr spektakulär, aber mit den vielen Studenten aus ganz Europa wird jeder Tag zu einem spannenden Erlebnis.

Das Erasmus Student Network, kurz ESN hat für uns alle schon einige tolle Events organisiert. So fällt das Kennenlernen leicht und man lernt interessante Menschen kennen. Es gab eine Welcome Week und ein ganzes Wochenende in den Bergen, dass sogenannte Zombie Weekend.

Fortsetzung folgt….

Jonas

Städtetrip nach Budapest und Wien

Über Pfingsten bin ich mit zwei Freunden nach Budapest und Wien gereist. Los ging es von Dresden aus mit dem Nachtzug am Freitagabend. Leider hatten wir nur einen Sitzwagenplatz, dank ein paar entspannter Podcasts konnte ich trotzdem ein paar Stunden schlafen. In Budapest schauten wir uns das Parlamentsgebäude, die Fischerbastei, den Ausblick vom Buda, die St.-Stephans-Basilika und den den Heldenplatz an. Natürlich nutzen wir intensiv das reichliche Angebot an Bus, Metro, Straßenbahn und Zug um die Stadt zu entdecken.

Nach einer Nacht im Essential Hostel in Budapest ging es mit dem Railjet weiter nach Wien. Dort übernachteten wir im Wombats Hostel am Naschmarkt. Am nächsten Tag bestaunten wir den 1. Bezirk mit Hofburg, Parlamentsgebäude, Stephansdom, Staatsoper und das Hundertwasserbaus sowie dem Wiener Prater. Im Nachtzug auf dem Weg zurück nach Dresden hatten wir einem Platz im Liegewagen. Da fiel das Schlafen trotz einer kurzen Liege leichter.

Die beiden Donaustädte sind echt sehenswert und bieten viele Highlights. Ich war überrascht wie pulsierend Budapest ist und wie viele historische Gebäude Wien zu bieten hat. Besonders in Wien gibt es noch viel mehr zu sehen, mal sehen ob ich diese später entdecken kann.

Jonas

Unterwegs in Sachsen: Sächsische Schweiz, Triebischtal, Heide und Dippoldiswalde

Es ist Frühling und die Fahrradsaison startet. In den letzten Wochen hatte ich verschiedene Touren mit dem Rad.

2. April 2016: Uttewalder Felsentor

Eine Empfehlung von komoot, durch die ich eine echt sehenswerte Schlucht mit einem Felsentor erleben durfte. Von Dresden ging es dem Elbfahrradweg bis Pirna entlang und dann den Berg hinauf über Dorf Wehlen nach Uttewalde. Schließlich zu Fuß weiter bis zum Felsentor. Es gibt echt beeindruckende Formationen die nur durch Sandstein und Wasser möglich sind, die das Elbsandsteingebirge einzigartig machen.

9. April 2016: Triebischtal

Los ging es bergauf von Dresden aus über Tharandt nach Spechtshausen. Dann durch das Triebischtal wieder bergab nach Meißen und zurück mit der S-Bahn. Überraschend gab es im Triebischtal viele Mühlen und an vielen Stellen nur Wanderwege und keine durchgehende Straße. Dadurch wurde die Tour zu einem richtigen Abendteuer über Wiesen, durch Wälder und über nassen Untergrund. Besonders gespannt war ich auf die Talbrücke der A4. In den 1990er wurde hier die Autobahn A4 aus dem Tanneberger Loch auf mehrere Talbrücken verlegt. Die alte Trasse war schon sehr von Natur eingenommen und kann nur noch erahnt werden.

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22. April 2016: Dresdner Heide und Langebrück

Dies war eine kleine Runde durch die schöne Dresdner Heide bis nach Langebrück. Die Heide ist eine hervorragender Ort zum Radfahren, da sie gute Wege, Ruhe, Natur und Schatten bietet. Diesmal bin ich von Bühlau aus über die Heidemühle nach Langebrück und zurück nach Dresden gefahren.

30. April 2016: Dippoldiswalde

Ich habe mir die Kreisstadt Dippoldiswalde mit dem Markt, dem Rathaus und der Kirche angesehen. Von Dresden aus bin ich nach Freital gefahren und dann dem Verlauf der Roten Weiseritz gefolgt. Die Dippoldiswalder Heide war ebenfalls perfekt zum Radfahren in Natur und Ruhe.


Solche Radtouren bringen mich immer raus aus der Stadt und sind echte Erholung. Mal sehen welche Orte noch auf mich warten.

Jonas

 

Sachsen entdecken: Bautzen

Bautzen ist eine mittelgroße Stadt in Ostsachsen und Zentrum der Sorben. Ich habe es an einem Sonntag besucht und mir einige Highlights der Stadt angesehen.

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Alte Wasserkunst
Vom Bahnhof aus ging zur Neuen und Alten Wasserkunst, ein System zur Förderung von Wasser aus der Spree. In der Altstadt habe ich mir die Kirchen, Marktplätze und Türme angeschaut. Ich war positiv überrascht wie schön die Bautzener Altstadt ist und wie viele historische Gebäude es gibt.

In Bautzen gab es das Stasi-Gefängnis Bautzen II. Jetzt ist es eine Gedenkstätte in Stadtteil Nordostring. Das Gefängnis wurde aber nicht nur vom Ministerium für Staatssicherheit in der DDR genutzt, sondern zuvor auch im Nationalsozialismus als Gefängnis für Justiz- und Schutzhäftlinge (1933-1945) und in der SBZ als Sowjetisches Untersuchungsgefängnis (1945-1949).

Heute gibt es verschiedene Ausstellungen in deIMG_1377m Gebäude. Alle Räume sind noch
erhalten u
nd in manchen Zellen gibt es sogar eine originale Einrichtung. Der Besuch war sehr interessant und die Geschichte kann hier hautnah miterlebt werden. Besonders in Erinnerung wird mir der Anblick der zentralen Eisentreppe bleiben.

Jonas

Erasmusbewerbung

Ich habe mich entschlossen im Rahmen meines Studiums im Verkehrsingenierwesen ein Erasmussemester im Ausland zu machen. Die Wahl fiel auf Zilina in der Slowakei. Erasmus ist eine tolle Möglichkeit ein anderes Land mit seiner Sprache, Kultur und Menschen kennenzulernen.

Meine Bewerbung musste ich mit Motivationsschreiben, Lebenslauf, Notenübersicht meiner bisherigen Studienleitungen und einen Sprachnachweis bei dem Erasmusverantwortlichen in meiner Fakultät einreichen. Nachdem meine Bewerbung der Heimuniversität angenommen wurde, wird der Universität in Zilina meine Teilnahme am Erasmusaustausch bekannt gegeben. Von dort bekomme ich nun weiter Informationen über Module und Immatrikulation. Dieses System hat bei mir bisher sehr gut funktioniert. Aktuell muss ich mein Learning Agreement vorbereiten und mir damit überlegen, welche Module ich im Ausland belegen will. Außerdem werde ich noch Auslandsbafög beantragen. Dies hat andere Bedingungen als das Inlandsbafög. Also auch, wenn man kein Inlandsbafögs bekommt, kann man Auslandsbafögs bekommen. Ich hatte das Glück, das es in unserem Studiengang wenig Konkurrenz um die Erasmusplätze gibt und so meine Bewerbung schnell ging.

Von der Vision europaweit zu studieren und seine Module an unterschiedlichsten Universitäten zu belegen, sind wir zwar noch etwas entfernt. Aber Erasmus ist eine perfekte Chance um seinen Horizont zu erweitern. Ich bin gespannt, was auf dem Weg zum Erasmussemester passiert und besonders was ich in diesem haben Jahr erleben werde. Ich hoffe ich schaffe es hier von einigen Zwischenständen zu berichten

Jonas